Erzbischof von mainz


erzbischof von mainz

Vikare besaßen einige jurisdiktionelle Befugnisse. (919-936) ernannte Heriger (913-927) zum Erzkaplan. (1740-1758) in seinem Werk De Synodo dioecesana das unter dem Vorsitz des Primas abgehaltene Nationalkonzil. Die Legatenwürde ist niemals rechtmäßig auf den Mainzer Erzbischofssitz als solchen übertragen worden. 70 Sie war geeignet, dem von Pseudoisidor erfundenen Primas die gewünschte Stellung in der Verfassung der Kirche zu verschaffen, weil ihm dadurch das ehrwürdige Alter und die rechtlichen Konturen der Patriarchen der östlichen Kirchen zugute kamen. Auf ihn geht wohl das Martinspatrozinium des Doms zurück. In den Dienst dieser Ausrichtung tritt auch die Gestalt des Primas. Dem Salzburger Erzbischof wurden 1823 die Würden eines legatus natus und primas Germaniae von Papst Leo XII.



erzbischof von mainz

Der, erzbischof von Mainz war spätestens seit dem. Und die Zusammensetzung des. Mainzer, domkapitels nach den Regelungen des Badischen Konkordats von 1932. Erzbischof, peter von Aspelt, Grabmal im Dom.

Erzbischof von mainz
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Die Mainzer Diözese erweiterte sich nach und nach von dem Rhein zwischen Bacharach und Bingen, dem Hunsrück und dem oberen Nahe- und Glangebiet bis nach Hessen und Thüringen, dem Spessart und dem Odenwald. Auch Erzbischof Christian. Auch die folgenden vier Krönungen nahm der Mainzer Metropolit vor. 96 von Papst Leo VII. 230 234 Ruther 234 254 Avitus 254 276 Ignatius 276 289 Dionysius 289 309 Ruprecht. (946-955) ernannte ihn in partibus totius Germaniae Galliaeque zum vicarius missusque apostolici, der vice nostra als noster vicarius missus in partibus Germaniae Galliaeque bestimmte Befugnisse besitzen sollte. Es umfasst somit alle Gebiete, die. . Jahrhunderts war die Krönung in Aachen durch den Kölner Erzbischof "Reichsgewohnheitsrecht" geworden, und zwar aufgrund seiner Metropolitangewalt über den Ort. April: Petrus Canisius, Heiliger und Kirchenlehrer. . Da erhebt sich die Frage, woher Thietgaud seine Argumentation bezog. Im Bistum gibt es etwa 35 Wallfahrtsstätten, die meistens der Verehrung von Heiligen oder Reliquien dienen. Der gewohnheitsrechtlich begründete Ehrenvorrang war, jurisdiktionell gesehen, bedeutungslos.


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